| Produkteigenschaft | Wert |
|---|---|
| GTIN: | 8717889420134 |
| HAN: | 42013 |
| Kategorie: | Bärbling |
Kardinalfisch Gold / Goldener China-Kardinalfisch (Tanichthys albonubes „Gold“)
Der Kardinalfisch Gold (Tanichthys albonubes „Gold“) ist die goldfarbene Zuchtform des beliebten China-Kardinalfischs. Er ist klein, lebhaft und zeigt in der Gruppe ein tolles Schwarmverhalten. Besonders schön wirkt die goldene Färbung in bepflanzten Becken mit freier Schwimmzone. Wie die Naturform mag auch die Gold-Variante es eher kühler als viele Tropenfische – ideal für temperierte Aquarien, Kaltwasserbecken oder (im Sommer) auch für entsprechende Teiche. In einer größeren Gruppe sind die Tiere mutiger und zeigen deutlich intensivere Farben.
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Steckbrief
- Deutscher Name: Kardinalfisch Gold / Goldener China-Kardinalfisch
- Wissenschaftlich: Tanichthys albonubes („Gold“)
- Synonyme (Handel): Gold White Cloud Mountain Minnow
- Herkunft: Südchina/Vietnam (Art); Gold = Zuchtform
- Größe: ca. 3–4 cm
- Beckengröße: ab 60 Liter (besser mehr für größere Gruppen)
- Temperatur: ca. 18–23 °C (nicht dauerhaft zu warm)
- Wasserwerte: pH ca. 6,0–7,5 | weich bis mittelhart
- Sozialverhalten: Schwarmfisch (mind. 10 Tiere empfohlen, gern mehr)
- Beckenbereich: mittig/oben
- Futter: feines Flocken-/Granulatfutter, Frost-/Lebendfutter (klein)
Charakter & Verhalten
Goldene Kardinalfische sind friedlich, aktiv und sehr gut zu beobachten. In einer größeren Gruppe zeigen sie ihr natürliches Schwarmverhalten und wirken deutlich entspannter. In zu kleiner Anzahl werden sie häufig scheuer und verlieren an Farbe und Dynamik.
Vergesellschaftung
Die Vergesellschaftung klappt am besten mit anderen friedlichen Arten, die ebenfalls eher kühlere Temperaturen mögen. Zu warm gehaltene Aquarien (klassische 25–27 °C) sind für Kardinalfische auf Dauer nicht ideal. Mit passenden Mitbewohnern wie anderen kleinen Bärblingen, Schnecken und ruhigen Bodenfischen ist die Kombination oft problemlos.
Wasserwerte & Temperatur
Bewährt sind 18–23 °C und ein pH von 6,0–7,5. Die Tiere sind robust, reagieren aber auf starke Schwankungen empfindlich. Stabile Wasserwerte, sauberes Wasser und eine gute Sauerstoffversorgung sind der Schlüssel.
Beckengröße & Einrichtung
Ein Aquarium ab 60 Litern ist sinnvoll. Ideal sind Pflanzeninseln, Wurzeln/Steine für Struktur und eine freie Schwimmzone. Eine leichte Strömung und gute Sauerstoffversorgung sind ein Plus. Eine Abdeckung ist empfehlenswert, da die Tiere gelegentlich springen können.
- Must-have: Gruppenhaltung, Pflanzen/Struktur, freie Schwimmzonen
- Temperatur-Fokus: eher kühl halten (18–23 °C)
- Abdeckung: empfehlenswert (sprungfreudig)
Fütterung
Kardinalfische fressen feines Flocken- oder Mikrogranulatfutter sehr gut. Abwechslung mit kleinem Frost-/Lebendfutter (z. B. Artemia-Nauplien, Cyclops, Daphnien) sorgt für Vitalität und schöne Farben. Lieber kleine Portionen füttern, damit nichts liegen bleibt.
Geschlechtsunterschiede
Männchen sind häufig etwas schlanker und zeigen intensivere Farben, Weibchen wirken runder. In gut eingewöhnten Gruppen sieht man gelegentlich kleines Imponierverhalten.
Zucht
Die Nachzucht ist möglich: Kardinalfische laichen über Pflanzen ab. In Gesellschaftsbecken werden Eier/Jungfische meist gefressen – mit separatem Ansatz oder vielen feinen Pflanzen steigt die Chance deutlich.
Ruinemans Aquarium B.V